Black Blend dry 8.0
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16,00 € / 1,0 Ltr
Vereint werden in dieser Cuvée die Lieblingsrebsorten unseres Kellermeisters. Ein Wein, wie er ihm selbst am Besten schmeckt: Charaktervoll. Füllig. Würzig. Dunkelfruchtige, unkonventionelle Rotweincuvée mit internationaler Stilistik und viel Herzblut. Nach Reifung in Eichenholz-Fässern entwickelt der Wein seine Tiefe, Farbe und komplexe Struktur.
| Artikelnummer | 177 |
|---|---|
| Gebinde | |
| Qualität | Deutscher Qualitätswein |
| Farbe | Rotwein |
| Rebsorte | Cabernet Sauvignon, Lemberger, Merlot, Rotwein Cuvée, Spätburgunder |
| subjektives Geschmacksempfinden | |
| Wein-Typ & Eigenschaften | |
| Jahrgang | |
| Alkohol (% vol.) | 14.0 % |
| Restzucker (g/L) | 0.4 |
| Säure (g/L) | 4.6 |
| Allergene | enthält Sulfite |
Diesen Wein beschreiben wir auch gern als…
Beschreibung
Kellermeisters Liebling: Charaktervoll. Füllig. Würzig. Dunkelfruchtige, unkonventionelle Rotweincuvée mit internationaler Stilistik und viel Herzblut. Die Basis des Black Blends entsteht durch Ertragsreduzierung und die selektive Handlese vollreifer Trauben von internationalen Sorten. Nach kontrollierter Maischegärung – teils auch spontan vergoren – und Reifung in Barrique-Fässern entwickelt der Wein seine Tiefe, Farbe und komplexe Struktur. Im Glas zeigt sich ein tiefdunkles Rot. Die Nase verwöhnt mit Aromen dunkler Früchte, ergänzt durch würzige Nuancen. Am Gaumen verbinden sich Kraft und Eleganz, intensive Frucht trifft auf feine Holztöne. Der Abgang ist langanhaltend, dicht und harmonisch, während eine geheimnisvolle Tiefe den Charakter dieser internationalen Cuvée unterstreicht.
Sensorik
BLACK BLEND dry zeigt sich im Glas in einem satten, tiefdunklen Rubinrot – fast schwarzschimmernd, mit dichter Farbe, die Lust macht auf den ersten Schluck. In der Nase öffnen sich Noten dunkler Beeren und süßlicher Kirsche, begleitet von würzigen Akzenten, edlem Holz und einem diskreten Hauch Tabak — eine Kombination, die an reife Cassis, schwarze Johannisbeeren und feine Gewürze denken lässt. Am Gaumen präsentiert er sich vollmundig und körperreich, mit kräftiger Struktur und einer harmonischen Balance zwischen intensiver Frucht und elegantem Holzausbau; die Tannine sind präsent, aber rund und gut eingebettet. Geschmacklich entfalten sich erneut dunkelfruchtige Aromen, ergänzt durch dezente Röstaromen und eine subtile Würze, die Tiefe und Komplexität erzeugen. Der Abgang ist langanhaltend, dicht und würzig-warm, mit Nachhall dunkler Beeren und feiner Holznuancen — insgesamt ein charaktervoller, international geprägter Rotwein, der Kraft, Fülle und Eleganz überzeugend vereint.
Vinifikation und Besonderheiten
Der Grundstock des Black Blends liegt in der sorgfältigen Bearbeitung der Reben über das Jahr. Hierzu gehören ertragsreduzierende Maßnahmen sowie eine detaillierte Laubarbeit. So reifen die Trauben besonders lange und gesund. Nach der sorgfältigen Ernte vollreifer, gesunder Trauben werden diese entrappt und in Maischetanks gefüllt, wo die Maische für eine kontrollierte Zeit stehen bleibt. Während dieser Mazerationsphase erfolgt die Vergärung, bei der die Hefen den Zucker aus den Trauben in Alkohol umwandeln. Mit zunehmendem Alkohol werden Farbstoffe und Aromen aus den Beerenhäuten extrahiert, so erhält der Black Blend seine Basis für die tief rote Farbe. Sobald die Gärung abgeschlossen ist, wird der Wein sanft gepresst und die feste Bestandteile vom flüssigen Wein getrennt. Der resultierende Wein wird dann in Barrique-Fässer gefüllt, um dort zu reifen. Die Lagerung im Barrique verleiht dem Wein nicht nur eine komplexe Aromatik, sondern auch eine subtile Holznote. Die oxidative Reifung im Holz sorgt dafür, dass der Wein an Tiefe und Struktur gewinnt. Im Laufe der Reifung, die in der Regel mehrere Monate bis zu einem Jahr dauert, wird der Wein regelmäßig kontrolliert, um den gewünschten Geschmack und die Balance zu erreichen. Nach der Barriquelagerung wird der Wein filtriert und abgefüllt.
Speisen und Rezept zum Wein
Unsere Empfehlung
Rinderbäckchen in Rotweinjus
Die butterzarten Rinderbäckchen mit ihrer intensiven, tiefen Schmorjus greifen die dunkle Frucht und würzige Fülle des Weins ideal auf. Die lange geschmorten Aromen spiegeln seine komplexe Struktur, während Kräuter und Röstaromen die würzige Stilistik unterstreichen. Die saftige, dichte Textur verbindet sich mit der Fülle des Weins und sorgt für ein harmonisches, kraftvolles Gesamtbild.
Zutaten
(für 4 Portionen)
4 Rinderbäckchen (ca. 1,2–1,5 kg)
2 EL Pflanzenöl
2 Zwiebeln
2 Karotten
2 Stangen Sellerie
3 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
400 ml trockener Rotwein
600 ml Rinderfond
2 Lorbeerblätter
2 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
Salz und schwarzer Pfeffer
Zubereitung
Den Ofen auf 160 °C vorheizen. Rinderbäckchen parieren, trocken tupfen, salzen und pfeffern. Öl in einem Bräter erhitzen und das Fleisch rundherum kräftig anbraten, dann herausnehmen. Grob gewürfeltes Gemüse im Bräter anrösten, Tomatenmark zugeben und mitrösten. Mit Rotwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Fond und Kräuter zugeben, Fleisch wieder einlegen. Zugedeckt im Ofen 2,5–3 Stunden schmoren, bis das Fleisch butterzart ist. Bäckchen herausnehmen, Sauce passieren und nach Belieben einkochen lassen, abschmecken und servieren.
